rapid legionella detection rqmicro

Legionellen-Detektion
in unter 2 Stunden

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Risikomanagement
für beste
Wassersicherheit

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Minimieren Sie
das Legionellen-Risiko
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Mikrobiologie der Zukunft für Wasser- und Lebensmittelsicherheit

Die von rqmicro entwickelte Separations- und Detektionstechnologie für mikrobiologische Tests in der Wasser- und Lebensmittelindustrie liefert präzise, aussagekräftige und kostengünstige Ergebnisse in unter 2 Stunden.

Schnell

Spezifisch

Benutzerfreundlich

Instrument für die automatisierte Aufreinigung und Separation von Zielzellen

Komplettes Reagenzien-Set für die automatisierte oder manuelle immunomagnetische Separation

Gerät für die manuelle Aufreinigung und Separation von Zielzellen

Mit den schnellen, zuverlässigen und kostengünstigen Tests für die Wasser- und Lebensmittelindustrie sowie verwandte Branchen eröffnet rqmicro ein neues Kapitel im Gebiet der Detektion und Überwachung von Pathogenen.

rqmicro revolutioniert mikrobiologische Prüfverfahren im Wasser- und Lebensmittelbereich durch das Kombinieren von immunomagnetischer Separation und Durchflusszytometrie mit prädiktiver Analytik.

Vernetzte Geräte

Actionable data

Point-of-Use-Tests

Automatisierte Wasseranalyse

FAQ

  • Der Arbeitsablauf ist in Abb. 1 abgebildet:
  • Abbildung 1
  • Filtration einer Wasserprobe mit einer Standard-Filtrationseinheit (über einen Polycarbonat-Filter mit einer Porengrösse von 0.22 μm, mitgeliefert im Kit. Der Filter wird in einem Probevolumen von 3 mL Puffer resuspendiert. Die bakteriellen Zellen werden mit diesem allgemein üblichen Schritt, der auch Teil der Standardmethode ist, aufkonzentriert.
  • Der Probe werden nun spezifische Antikörper, die an magnetische Partikel gebunden sind, sowie spezifische Antikörper, die an einen Fluoreszenz-Farbstoff gebunden sind, zugegeben. Die Antikörper, die an die magnetischen Partikel gebunden sind, ermöglichen es, die Zielzellen mithilfe der sogenannten immunomagnetischen Separation vom Rest der Probe zu trennen. Die an einen Fluoreszenz-Farbstoff gebundenen Antikörper erlauben die Quantifizierung der bakteriellen Zellen nach der immunomagnetischen Separation in einem Durchflusszytometer.
  • Die Probe wird dann für 30 Minuten bei Raumtemperatur inkubiert, so dass die Antikörper an die Zielzellen binden können.
  • Während der Separation, die im CellStream oder in Manueller immunomagnetischer Separator (MIMS) stattfindet, werden die bakteriellen Zielzellen, z.B. Legionellen, in einem Volumen von 1 mL gesammelt und somit noch einmal aufkonzentriert. In dieser positiven Fraktion befinden sich die Zielzellen in sauberem Puffer. Mit dem rqmicro Tesverfahren wird eine Probenreinheit von > 95 % erreicht.
  • Die positive Fraktion kann dann mit einem handelsüblichen Durchflusszytometer gemessen und quantifiziert werden. Die Probe kann aber auch mittels PCR, durch Plattierung und Kultivierung von Bakterienzellen (Standardmethode), Fluoreszenzmikroskopie etc. analysiert.
  • Während der Separation, die im CellStream in einer mikrofluidischen Kartusche stattfindet, wird das Sample durch einen schmalen Kanal von links nach rechts transportiert. Dies geschieht indem mit einer Vakuumpumpe ein Über- bzw. Unterdruck in den entsprechenden Behältern der Kartusche aufgebaut wird. Während diesem Vorgang wird ein Magnet heruntergefahren, der diejenigen bakteriellen Zellen, die über spezifische Antikörper an magnetische Partikel gebunden sind, am Weiterfliessen im Kanal hindert (Immobilisierung). Somit sind die Zielzellen immobilisiert und gleichzeitig gelangen > 95% der in der Probe ursprünglich vorhandenen, nicht erwünschten Begleitflora, in die Restfraktion (Waste). Darauf folgt ein Waschschritt mit Puffer, der zur hohen Probenreinheit beiträgt.
  • Im letzten Schritt der Separation wird der Magnet hochgefahren und die Zielzellen werden zusammen mit Puffer in den Behälter der positiven Fraktion geleitet.
  • Die aufkonzentrierten Zielzellen, die Positivfraktion, befinden sich am Ende des Prozesses in 1 mL sauberem Puffer.
  • Abbildung 2: Die immunomagnetische Separation passiert auf der mikrofluidischen Kartusche im CellStream-Gerät.
  • Der Arbeitsablauf ist signifikant kürzer (Zeiteinsparung)
  • die FCM-Methode liefert spezifischere Ergebnisse, indem sie zwischen lebenden und toten Zellen unterschieden kann
  • es ist keine Anreicherung nötig
  • das Risiko „falsch-negativer“ Ergebnisse ist mit der rqmicro-Methode signifikant tiefer

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